Spu­ren­su­che der Nef­fen

Dieses Bild zeigt die Tötungsanstalt Hadamar
Tötungsanstalt Hadamar
19. März 1941
Kli­ni­kum Ost (Haus im Park), Bre­men

Das ers­te Mal spra­chen 2010 die ehe­ma­li­gen Pro­fes­so­ren der Uni­ver­si­tät Bre­men Tho­mas und Ger­hard Leit­häu­ser in der Öffent­lich­keit über das Schick­sal ih­res On­kels Karl Leit­häu­ser bei der Aus­stel­lungs­er­öff­nung im „Haus im Park“ beim Zen­tral­kran­ken­haus Bre­men-Ost.
Der Gie­ße­ner Zahn­tech­ni­ker Karl Leit­häu­ser wur­de 1941 in Ha­d­amar er­mor­det, „Eu­tha­na­sie“ (Ster­be­hil­fe) nann­ten das die Na­zis. Er war ei­ner von etwa 70.000 Men­schen die am 19. März 1941 in Ha­d­amar Op­fer der so­ge­nann­ten T4-Aktion wur­den. T4 steht für die Adres­se der „Eu­tha­na­sie“-Zen­tra­le in der Ber­li­ner Tier­gar­ten­stra­ße 4.
Ha­d­amar in Hes­sen war eine der sechs An­stal­ten, in de­nen Psych­ia­trie­pa­ti­en­ten mit Koh­len­mon­oxid ver­gast wur­den.

Veröffentlicht am und aktualisiert am 29. November 2022

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